27
April
2015
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00:00
Europe/Amsterdam

Landespolizei Baden-Württemberg setzt auf Einsatzwagen von Mercedes-Benz

  • 645 neue Mercedes-Benz Pkw für die Landespolizei Baden-Württemberg
  • Die ersten Leasing-Fahrzeuge übergibt Mercedes-Benz Bank-Chef Franz Reiner symbolisch an Landesinnenminister Reinhold Gall
  • Fahrzeug und Dienstleistung im Verbund machen den Unterschied
  • Alle Fahrzeuge überzeugen durch hohen Fahrkomfort und geringen Verbrauch
  • Neue Fahrzeug-Folierung und neue Unterstützungs-Signale sorgen für mehr Sicherheit

Stuttgart, 27.04.2015 – Die Landespolizei Baden-Württemberg setzt erneut auf Mercedes-Benz und nimmt in diesem Jahr insgesamt 645 Fahrzeuge der Marke mit dem Stern in ihren Fuhrpark auf. Die ersten Fahrzeuge übernahm Reinhold Gall, Innenminister von Baden-Württemberg, bei einer symbolischen Übergabe in Stuttgart von Franz Reiner, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Bank, und von Manfred Hommel, Vertriebsdirektor Pkw in der Mercedes-Benz Vertriebsdirektion Württemberg.

Die 645 Einsatzwagen kommen durch ein attraktives Paket der Marke Daimler, bestehend aus Fahrzeug und Dienstleistung, auf die Straße. „Das Angebot von Daimler Fleet Management, unserem Tochterunternehmen, macht den Unterschied: Die Kombination aus Fahrzeug und Dienstleistung erlaubt es uns, den Fuhrpark zu wettbewerbsfähigen Raten zur Verfügung zu stellen“, sagt Franz Reiner. Ein Grund hierfür sind die attraktiven Restwerte, zu denen die Fahrzeuge nach Leasingende wieder in den Gebrauchtwagenmarkt überführt werden können. Zum einen dank des Verfahrens zur Folierung der Fahrzeuge: Durch das Bekleben der Fahrzeuge mit blauen Polizeifolien wird eine aufwendige und teure Umlackierung vermieden. Nach Rückgabe sind die Beklebungen einfach und restlos ablösbar. Daimler ist der Ideengeber dieser Technik. Zum anderen werden die Fahrzeuge aufgrund der Wartungen von autorisierten Mercedes-Benz Servicepartnern in tadellosem Zustand nach Vertragsende durch die Landespolizei übergeben. „Durch die Kompetenz unserer Fuhrparkexperten und wegen der Qualität der Autos können wir diese nach Leasingende zu guten Preisen als junge Gebrauchte wieder vermarkten. Das kommt am Ende unseren Kunden bei der Leasingrate zu Gute“, so Reiner.

Bei den Fahrzeugen handelt es sich um Modelle der Mercedes-Benz E- und C-Klasse. Alle Fahrzeuge sind mit den polizeispezifischen Aufbauten ausgestattet und verfügen unter anderem über eine Funkvorrüstung und eine Sondersignalanlage. Das E-Klasse 220 BlueTEC T-Modell in der Ausstattungslinie Elegance mit einer Motorleistung von 125 kW (170 PS) zeichnet sich durch einen niedrigen Kraftstoffverbrauch von 4,7 l/100 km aus. Zahlreiche aktive sowie passive Sicherheitsausstattungen wie Attention Assist, Collision Prevention Assist oder das PRE-SAFE®- System sorgen für maximale Sicherheit im Straßenverkehr. Für höchsten Fahrkomfort bei der E-Klasse sorgt das 9G-TRONIC Automatikgetriebe sowie der Aktive Park-Assistent mit Rückfahrkamera. Die C-Klasse 220 BlueTEC steht der Polizei sowohl als Limousine als auch als T-Modell zur Verfügung. Bei einer Motorleistung von 125 kW (170 PS) überzeugt die C-Klasse mit Verbrauchswerten von 4,3 l/100 km (Limousine) beziehungsweise 4,4 l/100 km in der Kombivariante. Die ebenso wie die E-Klasse bereits serienmäßig mit zahlreichen Sicherheitsfeatures ausgestattete C-Klasse verfügt über das 7G-TRONIC PLUS Automatikgetriebe und eine Vielzahl an Komfortausstattungen wie beispielsweise Rückfahrkamera, Sitzkomfort-Paket und ein Multifunktionssteuergerät für Sonderfunktionen. Manfred Hommel, Vertriebsdirektor Pkw in der Mercedes-Benz Vertriebsdirektion Württemberg, sagt: „Wir freuen uns, dass die Landespolizei in Baden-Württemberg auf Mercedes-Benz und damit auf höchsten Fahrkomfort und Sicherheit für ihre Arbeit im Land setzt.“

Einen weiteren entscheidenden Beitrag in puncto Sicherheit stellt die modifizierte Beklebung der Fahrzeuge dar. Die Folienbeklebung „VESBA“ (Verbesserung der Erkennbarkeit von Streifenfahrzeugen auf Bundesautobahnen und autobahnähnlich ausgebauten Straßen) und die Anhalteunterstützungssignale „FLASHER“ (rotes Blinklicht nach vorne) sowie „YELP“ (Anhaltehorn) machen die Streifenfahrzeuge noch sichtbarer und tragen maßgeblich zur schnelleren sowie stärkeren Wahrnehmung der Einsatzfahrzeuge, beispielsweise bei der Absicherung von Unfallstellen, bei.Reinhold Gall: „Wir verbessern die aktive und passive Sicherheit für Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte im Streifendienst. Nach guten Erfahrungen in der Erprobung führen wir die neue Anhaltetechnik jetzt im ganzen Land ein. Zur weiteren Verbesserung der Erkennbarkeit werden die Streifenwagen mit gelben Signalfolien beklebt.“

Neben Baden-Württemberg stellen auch andere Bundesländer, unter anderem das Saarland, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern, Mercedes-Benz Fahrzeuge in den Polizeidienst.